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Interviews und Beobachtungen innerhalb der Blogospähre. Welche Art Mensch steckt hinter den Worten? Warum bloggt das Business? Welcher Trend ist zu verfolgen und welche Kombination aus Konzept und Inhalt sorgt für die einzig wahre Motivation – Leserfeedback in Form von Kommentaren? Ein Weblog ist längst kein persönliches Tagebuch mehr und Bloggerview dringt tiefer vor als jedes Stöckchen.

Interview mit Daniel Richter – TVBlogger.de

Aufmacher TVBlogger Interview

Wer sich innerhalb der Blogosphäre gern über aktuelle Meldungen aus der Fernsehbranche informieren möchte, der trifft früher oder später unweigerlich auf TVBlogger.de.

TVBlogger berichtet täglich über alles was mit dem Unterhaltungsmedium zu tun hat. Von ARD über PayTV und Quotenmeldungen bis hin zum ZDF. Schaut man selbst oft allein in die Röhre, sind Kontakte zu anderen Lesern bei TVBlogger innerhalb der Kommentare sowie als auch im Forum fast schon selbstverständlich. Allein bleibt man zumindest nicht.

Am 01. November 2004 als Solo-Projekt gestartet, ist TVBlogger mittlerweile zum Multi-Autoren-Blog geworden. Wie ist es dazu gekommen? Was dürfen wir in Zukunft erwarten und wie geht man mit kritischen Kommentaren um?

Diese und weitere Fragen haben wir mit dem Herausgeber und Inhaber Daniel Richter erörtert.

Hallo Daniel, beschreibe uns bitte mit eigenen Worten worum es sich bei TVBlogger.de handelt.
TVBlogger.de ist ein Weblog, das seine Leser über die Geschehnisse in der Fernsehwelt auf dem Laufenden hält. Dabei kombinieren wir aktuelle Nachrichten mit Quotenmeldungen und subjektiven Kolumnen.

Welchen Anspruch stellst du selbst an das Angebot?
Das Projekt soll sich von den anderen Blogs abheben indem wir beweisen, dass Blogs nicht allein aus Tagebucheinträgen bestehen. Klar könnten wir jeden Tag schreiben, was wir gerade im Fernsehen sehen und was wir darüber denken. Diese subjektiven Ansichten mit den Neuigkeiten und aktuellen Quoten des deutschen Fernsehens zu kombinieren ist die Kunst. Und jede Woche daraus eine gesunde Mischung zu schaffen, dass ist der Anspruch, den ich an TVBlogger stelle.

Ein Weblog entwickelt sich. Wie entwickelte sich euer Projekt? Welche Entwicklungen machen deiner Meinung nach den heutigen Erfolg aus?
In der nun schon über zwei jährigen Geschichte von TVBlogger.de hat das Team und die Webseite eine sehr entscheidende Entwicklung durchgemacht. Höhen und Tiefen mussten wir durchleben und sind dabei um einiges schlauer geworden.
Zum Start der dritten „Deutschland sucht den Superstar“-Staffel zum Beispiel, haben wir erfahren dürfen, wie groß das Interesse unserer Leser an diesem Thema ist. Die Leute rannten uns die Bude ein. Unsere DSDS-Artikel wurden teilweise mit mehr als 500 Kommentaren übersät. Das darunter die Qualität und der Anspruch des gesamten Projekts leidet, erkennt man dann erst später. So haben wir aber daraus gelernt und berichten aktuell über die vierte Staffel nur noch in einem begrenzten Umfang.

TVBlogger.de behandelt ein fest abgestecktes Themengebiet und gilt damit als so genannter Themenblog. Welche Vor- und Nachteile ergeben sich daraus? Wäre es einfacher mal „Dies“ und mal „Das“ bloggen zu können?
An einigen Tagen wünscht man sich als Redakteur schon, ein etwas größeres Spektrum abdecken zu dürfen. Da muss man sich gegenseitig am Riemen reißen und sagen: „Nein, dass passt einfach nicht zu unserem Themengebiet“. Schon einmal stand im Team die Frage im Raum, aus TVBlogger.de nicht einfach sowas wie ein Medienblog zu machen. Internet, Radio und Print bieten einfach unglaublich viele Diskussionsmöglichkeiten.
Doch haben wir uns mit TVBlogger.de eben in der TV-Branche einen Namen gemacht und wollten diesen nicht aufs Spiel setzen. Ausserdem kommt noch dazu, dass wir alle berufstätig sind und an einem normalen Werktag nur begrenzt Zeit für TVBlogger.de haben. Noch mehr Themengebiete hätten unsere Kapazitäten einfach gesprengt.

Euer Team besteht aktuell aus dir als Chefredakteur und Michael Pliet als Stellvertreter. Darüber hinaus tragen Florian Meyer, Christopher Schwab, David Weitz und Dominik Ziegler aktiv als Redakteure zum Erfolg bei. Wie organisiert ihr die Zusammenarbeit? Gibt es fest zugeteilte Themenschwerpunkte?
Bei uns gilt quasi das Gesetz des Stärkeren. Die Zeiten, in denen ich als Kopf des Projektes noch etwas zu sagen hatte sind lange vorbei! (lacht) Spaß bei Seite. Eine wirkliche Hirarchie gibt es bei uns im Team aber wirklich nicht. In interenen Foren besprechen wir das weitere Vorgehen, kündigen geplante Artikel an oder weisen uns gegenseitig auf interessante Themen hin.
Sollte jemand längere Zeit keine Möglichkeit haben für die Seite etwas zu schreiben, wird das rechtzeitig angekündigt und von den anderen kompensiert. Besondere Denker und Lenker braucht TVBlogger.de nicht. Jeder im Team gibt seinen Senf dazu, jeder hat freie Hand.

Was ist aus euren Kolumnisten geworden?
Der Großteil unserer Kolumnisten musste aus privaten Gründen aussteigen. Trotzdem legen wir weiterhin sehr großen Wert auf den Bereich der subjektiven Artikel. In regelmäßigen Abständen versuchen wir auch solche Artikel online zu bringen, in denen wir unsere ganz persönliche Sicht auf die Fernsehwelt darstellen. Kolumnisten, die sich voll und ganz dem Thema widmen, wären natürlich eine Bereicherung für unser Team.

Seid ihr an weiteren Redakteuren interessiert?
Dem zur Folge kann man diese Frage mit einem ganz klaren „Ja!“ beantworten. Neue fähige Schreiberlinge sind sehr gerne gesehen. Uns ist dabei wichtig, dass eine gewisse Verbundenzeit mit der TV-Branche besteht und das gute Deutschkentnisse vorhanden sind. Bewerbungen können jederzeit bei uns eingereicht werden.

Welche Kontakte zur Fernseh- und Filmbranche bestehen und werden gepflegt?
Den Großteil unserer Meldungen beziehen wir aus Pressemitteilungen, die die Fernsehsender freiwillig rausrücken. Neben Zugang zu den Pressebereichen nutzten wir natürlich regelmäßig die Möglichkeit, mit den Sendern telefonisch und per E-Mail in Kontakt zu treten. Die Presseabteilung bietet einem da die beste Möglichkeit um Fragen direkt zu klären und um Hintergrundinformationen zu erhaschen.
Gute Kontakte zu einem RTL-Mann ermöglichten es uns auch vorab neues Filmmaterial zu bekommen, oder einmal hinter die Kulissen von „Top of the Pops“ oder „Hinter Gittern“ zu schauen. Kontakt zu den Sendern ist also sehr wichtig, wenn es um die Nachrichtenartikel geht. Das unsere Meinungsartikel dem ein oder anderen Pressesprecher sauer aufstoßen mussten wir allerdings auch schon mehrmals erfahren.

In wiefern? Kannst du uns da Genaueres erzählen?
Bekommt man Einblick hinter die Kulissen oder erhält man Vorabmaterial, welches nicht in den regulären Presseumlauf gelangt, dann verlangen die Sender auch eine gewisse Gegenleistung. Der Wunsch, Rezensionen oder Kommentare vor Veröffentlichung noch einmal gegenzulesen war beim ein oder anderen Sender schon mehrfach gegeben.
Klar tut man den Jungs und Mädels aus der PR-Abteilung diesen Gefallen. Man möchte sich seine guten Kontakte ja auch nicht verbauen. Wenn es dann aber darum geht, dass die Presseabteilungen Korrekturen verlangen, die den gesamten Artikel in seinem Tenor verändert hätten, hört der Spaß auf.
So sehr verstehen wir uns schon als journalistisches Angebot, dass wir solche Deals nicht eingehen.

Ein Weblog lebt von Leserreaktionen. Diese erfolgen meist in Form von Kommentaren. Wie geht ihr mit Kritik um? Wie wichtig sind Kommentare für die tägliche Motivation?
Für die tägliche Motivation sind Kommentare sehr wichtig. Man freut sich wie ein kleines Kind zur Einschulung, wenn ein müsam getippter Artikel am Ende um die 50 konstruktive Kommentare erhält. Doch gibt es ja leider nicht nur positive Anmerkungen zu unserer Arbeit.
In der Vergangenheit mussten wir mehr als einmal miterleben, was die Anonymität im Internet alles bewirkt. Fans von Serien wettern gegen uns Redakteure, nur weil wir Kritik an ihrer Lieblingsserie äußern. Spam, Einzeiler und einfach destruktive Kommentare führen dann dazu, dass wir auch einmal von der Löschfunktion Gebrauch machen müssen. Das wiederum verstehen diejenigen nicht, die es betrifft und eine endlose Kette von Streitigkeiten und Spam bricht los. Und sowas demotiviert natürlich ungemein.

Das Weblog habt ihr seit einiger Zeit um ein Diskussionsforum und ein Wiki erweitert. Welche Erfahrungen konnten bisher gesammelt werden? Wie unterstützt dies die Leserbindung? Wie steuert ihr den Diskussionsfluss zwischen Kommentarmöglichkeit und Forenbeiträgen?
Das Forum hat uns erstmals die Möglichkeit gegeben, die ausser Kontrolle geratenen Kommentare etwas in den Griff zu bekommen. Artikel, von denen wir wissen, dass sie provokante User anziehen, werden gleich ohne die Kommentarfunktion veröffentlicht. Wir leiten aufs Forum weiter wo wir als Team eine viel größere Kontrolle über die Masse der Kommentare haben. So fahren wir seit der vierten „Deutschland sucht den Superstar“-Staffel sehr gut.
Das Wiki bietet uns zudem die Möglichkeit, unsere Leser mit umfassenden Hintergrundinformationen zu füttern. Wir linken in unseren Artikeln auf das TVWiki.de und haben dort die Möglichkeit zusammen mit den Usern eine umfassende Wissensdatenbank zum Thema Fernsehen zu schaffen.

Mit Erfolg?
Das Forum läuft viel besser als erwartet. In diesen Tagen durchbrechen wir die 10.000 Beiträge und ein Ende ist nicht in Sicht. Auch das Wiki konnte gut starten und gewinnt von Woche zu Woche an mehr Besuchern.

TVBlogger finanziert sich durch Google Adsense und feste Werbepartner. Wo liegen die Vor- und Nachteile? Welche Werbeform läuft besser? Welche Art von Werbung würdest du den Lesern nicht zumuten wollen?
Da lautet die eindeutige Antwort, dass Google Adsense am meisten Geld in die Kassen spült. Feste Werbepartner haben den Nachteil, dass sie Ergebnisse sehen wollen, bevor sie zahlen. So laufen die Click per lead-Kampagnen alles andere als gut. Die Adsense-Banner, mit denen man schon bei einfachen Klicks Geld bekommt, laufen zufriedenstellend.
Dennoch sind die monatlichen Serverkosten so hoch, dass man sich ständig nach neuen Werbeformen umschauen muss. Dabei definitiv nicht in Frage kommen für mich Adlayer, Popups und sonstige große blinkende und wohlmöglich noch geräuschemachende Werbung. Sowas gibt es bei uns nicht und sowas wird es bei uns auch nie geben.

Du startest mit dem Projekt erst heute. Was würdest du auf jeden Fall anders handhaben? Welchen Fehler würdest du vermeiden und welcher Einfall hätte dir ruhig vorher kommen können?
Auf die Schnelle fällt mir nichts ein, was ich nicht genauso machen würde. TVBlogger.de war von Anfang an ein Hobby. Es kamen Leute dazu, die mit dran gearbeitet haben und es fielen wieder Leute weg. Von diesen Entwicklungen wurde TVBlogger.de von ganz alleine geprägt, ich sehe mich selbst nur als die leitende Person, die das ganze in den Bahnen gehalten hat.

Was dürfen wir in Zukunft erwarten?
Ich möchte versuchen, den Fokus noch stärker auf subjektive Artikel zu richten. Die Anzahl der täglichen Artikel soll in Zukunft gesteigert werden, da wir da in der Vergangenheit etwas nachgelassen haben. Konkrete Plänge gibt es keine, eine geplante Erweiterung des Teams könnte aber Entwicklungen mit sich bringen, die man nicht voraussehen kann. Mal schauen, was sich ergibt.

Gewährst du uns einen Einblick in die Statistiken von TVBlogger.de?
Im Dezember 2006 besuchten uns insgesamt 180.000 Leser, die insgesamt 330.000 Seiten aufriefen. Im Januar diesen Jahres sah es da noch besser aus: 200.000 Leser besuchten TVBlogger.de und riefen insgesamt 362.000 Seiten auf.
Am 05. Februar 2006 fingen wir an, die Besucher auf TVBlogger.de genau zu zählen, daher ist eine genaue Besucherstatistik für das Jahr 2006 nur schwer möglich. Aber ein Versuch: Vom 05.02.2006 bis zum 31.12.2006 besuchten uns 2,217 Millionen Leser, die insgesamt 4,304 Millionen Seiten aufriefen. Zahlen, auf die wir sehr stolz sind!

Wie siehst du die Stellung von TVBlogger.de innerhalb der Blogosphäre?
In der „Blogosphäre“ nehmen wir mit TVBlogger.de – glaubt man den Meinungen der „Insider“ – nur einen Nebenschauplatz ein. Das was von den Medien als „Blogosphäre“ bezeichnet wird sind die so modernen Online-Tagebücher und ein paar bekannte Ausläufer wie Spreeblick oder BildBlog.
Wir als eine Mischung aus Nachrichten und Meinungen haben da nur wenig Platz, wurden zumindest noch nie in einem Atemzug mit der „Blogosphäre“ genannt. Warum auch immer.

Wie sehr ist TVBlogger.de denn noch ein Weblog im eigentlichen Sinn?
Für meine Verständnise ist und bleibt TVBlogger.de ein Weblog wie jedes andere auch. Weblogs können die unterschiedlichsten Funktionen haben. Für die einen dienen sie als Plattform um die täglichen Gedanken und Erlebnisse zu veröffentlichen, für andere sind sie dafür da, um große Boulevardzeitungen zu korrigieren.
Wir mit unserer Mischung aus Nachrichten und Meinung fallen da aber nach der Meinung vieler Blogger etwas raus. Ich sehe uns aber als Blog, da wir Meinungen veröffentlichen. Und wir sind Nachrichtenseite, weil wir auch aktuell über die Fernsehwelt berichten. Oder kurz: Wir sind ein informatives Weblog.

Kann man denn mehr aus TVBlogger.de machen?
Man kann sicher, doch würde es so viel Zeit brauchen, die ich einfach nicht aufbringen kann. Eingangs habe ich bereits gesagt, dass uns und mich ein Medienblog sehr reizen würde. Mehr Themen, mehr Artikel, mehr Besucher. Ich denke jeder Blogger träumt davon mit seinem Projekt so viel Geld zu verdienen, dass er davon leben kann. Das wäre auch mein Wunsch.
Doch fehlt es für diesen Schritt an der Zeit und dem Mut. Vielleicht bin ich dafür auch einfach zu sehr Realist, dass ich mir sage, in Deutschland ist es nicht möglich so viel Geld mit einem privaten Internetprojekt zu erwirtschaften.
So werde ich TVBlogger.de wohl auch weiter als mein Hobby ansehen, auch wenn es mir immer in den Fingern jucken wird, aus meinem Hobby irgendwann mal meinen Beruf zu machen.

Hast du einen Tipp für andere Blogger übrig?
Allen Bloggern da draußen, die auch vom großen Erfolg träumen, möchte ich den Rat geben, sich von den bestehenden Projekten abzuheben. Die Blogs erfahren aktuell eine große Popularität, trotzdem schaffen es nur die üblichen Verdächtigen immer wieder die Aufmerksamkeit der großen Öffentlichkeit und der Medien auf sich zu ziehen.
Man muss seine eigene Bahn finden, sein eigenes Ding drehen. Nur mit einem überzeugenden Konzept und mit glaubwürdigen Artikeln schafft ihr es eure Besucher langfristig an euch zu binden. Und dann klappt es auch ganz ohne Werbung. Mundpropaganda ist es, die ein Projekt erst zu einem Erfolg werden lässt. Auch TVBlogger.de hat es durch reine Mundpropaganda geschafft dort anzukommen, wo es heute steht!

Welche Frage hast du vermisst? Stelle sie dir selbst und beantworte sie.
Frage an mich selbst: Bist du zufrieden mit dem was du erreicht hast?
Das ist genau die Frage, die ich mir in der Vergangenheit oft gestellt habe. Eine große Zahl an Lesern, ein gewisser Bekanntheitsgrad – das ist eigentlich alles, was man sich als aufstrebender Blogger wünscht. Klar bin ich zufrieden, aber an meiner Stelle kommt man ins Zweifeln, ob man ein so großes Projekt einfach so weiterlaufen lassen sollte, oder ob man nicht mehr daraus machen kann.

Wer ist deiner Meinung nach ein guter Interviewpartner für die Zukunft?
Einen konkreten Interviewwunsch habe ich nicht, dennoch würde ich es befürworten, wenn man sich auf die eigentliche „Blogosphäre“ konzentrieren würde und nicht immer „die Großen“ zu Wort kommen lässt. Denn auf Spreeblick, BildBlog & Co kommen schon die großen Medien zurück, wenn sie einen Ansprechpartner zum Thema Web 2.0 suchen. Wie gesagt: Man muss sich abheben, vielleicht auch in der Wahl seiner Interviewpartner (grinst)

Vielen Dank das du dir die Zeit genommen hast unsere Fragen zu beantworten. Weiterhin viel Erfolg für das Projekt, dich und dein Team.

Links zum Interview: TVBlogger-Weblog, TVBlogger-Forum, TVBlogger-Wiki

Informationen zum Beitrag

Autor: Ralf
Datum: Montag, 19. Februar 2007
Uhrzeit: 22:59
Kategorie: Interviews
Dieser Beitrag wurde insgesamt 7217 mal gelesen.

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Kommentare

  1. ProWebMedia
    Feb 20th 2007

    Ich lese beim TVBlogger schon sehr lang mit. Für mich, als Leser, hat das Projekt schon sehr viele Höhen und Tiefen erlebt. Als letztes Beispiel sei das neue Seitenlayout genannt. Ist aber natürlich Geschmackssache.

    Was man nicht vergessen darf ist, dass hinter einem Projekt immer ein Mensch / Menschen steckt / stecken. So ein Interview macht einem das wieder deutlich.

  2. Kleine Korrektur für den Anfang vielleicht… dort steht “TVBlogger berichtet täglich”. Wie wäre es mit “beinahe täglich” oder so etwas. Das trifft dann den Kern der Wahrheit. Es gab auch schon drei Tage Pause oder dergleichen, und immer mal wieder einen Tag, wo es keine Neuigkeiten gibt. Das ist nicht schlimm, das ist menschlich und hinter Blogs stehen Menschen. Aber wir müssen als Blogosphäre dann eben nicht so sein wollen wie PR-ler, die immer nur euphemisieren und geflissentlich die Dinge ein wenig anders darstellen, als sie sind.

  3. Jan Stöver
    Feb 20th 2007

    Vielen Dank für deinen Hinweis Alexander. Ich gebe dir vollkommen recht, dass die von mir gewählte Formulierung nicht dem entspricht, was man als Tatsache stehen lassen sollte.

  4. Robert
    Feb 20th 2007

    “Diese und weitere Fragen haben wir mit dem Herausgeber …”

    Wer ist “wir”?
    War es ein Interview unter Kollegen? Liest sich eher wie ein PR-Papier.

  5. Jan Stöver
    Feb 22nd 2007

    Hallo Robert,

    “wir” bin aktuell ich. Da ich es aber nicht ausschließe in naher Zukunft einen weiteren Autor / weitere Autoren hier begrüßen zu dürfen, schreibe ich in der Wir-Form. Mache ich generell eigentlich immer.

    Was das “Interview unter Kollegen” angeht, wurde der Umstand ja bereits in den Kommentaren direkt beim TVBlogger geklärt. Da ist ja der Verdacht entstanden, es handle sich um ein weiteres Projekt von denen und die würden dies gleich nutzen um Eigenwerbung zu betreiben. Du hast ja dort bereits selbst geschrieben, dass du da etwas “in den falschen Hals” bekommen hast.

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